Mitte März war es endlich soweit: In seiner Funktion als zweiter Vorstand der Münzfreunde Ulm / Neu-Ulm e.V. war Heinrich Wickert, zusammen mit zwei Vereinskollegen, eine knappe Stunde lang bei Radio free FM zu hören. Moderator Michael Troost interviewte die drei Herren zu Themen wie der Altersstruktur (ja, wie in so vielen Vereinen ist das Durchschnittsalter auch bei den Münzfreunden sehr hoch), Mitgliederzahl und den Aktivitäten des Vereins. Die wichtigsten Veranstaltungen neben dem einmal monatlich stattfindenden Mitgliedertreffen sind die zwei Münzbörsen, die im Frühjahr und Herbst (meist April und Oktober) im Foyer der Ratiopharm Arena in Neu-Ulm vom Verein organisiert und durchgeführt werden.
Seit dem Jahr 1957 gibt es den Verein und das Interesse an Münzen ist ungebrochen, auch wenn der Trend zu eher hochwertigen Stücken aus Edelmetallen geht. Während früher jedes Kind ein Münzalbum besaß und Pfennige nach Jahrgang und Münzstätte sammelte, ist heute der Gedanke des Investments, also der Geldanlage, vorrangig. Schön ist es zu sehen, dass sich weiterhin zahlreiche junge Menschen – Jungen wie Mädchen – auch für antike Münzen, wie römische oder griechische Prägungen, interessieren. Diese Münzen müssen nicht unbedingt teuer sein. Ganz im Gegenteil: Bereits ab fünf Euro bekommt man 2000 Jahre alte Münzen angeboten.
Schön zu sehen ist das verbindende Element, das das Hobby des Münzensammelns mit sich bringt. Vom Schüler über den Münzhändler bis hin zum Gärtnermeister sind zahlreiche Berufsgruppen vertreten und es unterhält sich der knapp Zwanzigjährige mit dem gut viermal so alten Senior begeistert über die neuesten numismatischen Erwerbungen. Zudem hat jedes Mitglied die Möglichkeit, seinen Vereinskollegen auf dem Mitgliedertreffen sein Sammelthema im Rahmen eines Kurzvortrags vorzustellen. Somit erfüllt der Verein seinen Bildungsauftrag und es wird die gesamte, circa 2700 Jahre alte, Geschichte der Numismatik Stück für Stück beleuchtet. Egal, ob es die Anfänge der Münzprägung in Kleinasien (der heutigen Westtürkei), die ersten auf deutschem Boden geprägten Münzen der Kelten, so genannte Regenbogenschüsselchen, oder die Münzen des Deutschen Kaiserreichs um 1900 sind – für die Zuhörer sind immer spannende Neuigkeiten dabei, die im Anschluss an den Vortrag bei einem Schoppen Wein ausgiebig diskutiert werden können.
Heinrich Wickert berichtet im Interview, dass sein Vater zu den ersten Mitgliedern der Münzfreunde gehörte, welche übrigens über die Donau und damit die Landesgrenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg hinweg tätig sind, und die Vereinstreffen zu seinen frühesten Kindheitserinnerungen zählen. Somit wurde ihm die Numismatik geradezu in die Wiege gelegt und es ist kein Wunder, dass er das im Jahr 1975 von den Eltern gegründete Münzgeschäft vor etwa 30 Jahren übernommen hat und bis heute erfolgreich weiterführt.
Mit seiner angenehmen Stimme und seiner interessiert-neugierigen Art hat Michael Troost hoffentlich nicht nur die drei Münzfreunde, sondern auch die Zuhörer von Radio free FM in seinen Bann gezogen und für das Thema des Münzensammelns begeistert, sodass die Münzfreunde bald zahlreichen „Nachwuchs“ erhalten. Wir freuen uns auf die Fortsetzung des Interviews und bedanken uns recht herzlich bei allen Beteiligten für ihre Zeit und ihr Engagement.
Falls Sie die Stimme aus dem Radio live erleben wollen, besuchen Sie Ihren Münzhändler in der Nähe, nämlich Heinrich Wickert in seinem Münzfachhandel in der Kohlgasse 13 in Ulm. Dass hier mit über 50-jähriger Erfahrung seriös Münzhandel betrieben wird, zeigen die zahlreichen positiven Rezensionen von Heinrich Wickert und seinem Team. Nicht nur für zahlreiche Numismatiker (Münzsammler) aus der ganzen Welt (ja, bis aus China und den USA reisen Kunden an) ist die Kohlgasse seit Jahrzehnten ein beliebter Anlaufpunkt. Auch Privatpersonen, die sonst nichts mit dem Münzensammeln am Hut haben, sind hier goldrichtig, wenn sie sich fragen „Wo kann ich alte Münzen schätzen, also bewerten lassen in meiner Nähe“, „Münzen kaufen“ oder „Münzen verkaufen in Ulm“. Neben dem Ankauf von Münzen in Ulm ist Ihr Münzhändler Heinrich Wickert auch als Goldhändler aktiv. Mit dem stark gestiegenen Goldpreis nutzen viele Kunden die Möglichkeit, hier ihre Schätze bewerten zu lassen und sie direkt zu verkaufen. Münzhandel und Goldhandel liegen nahe beieinander, beides ist Vertrauenssache – deshalb nutzen viele Kunden die Erfahrung von Heinrich Wickert, übrigens auch wenn sie Gold kaufen wollen. Der Münzankauf und Edelmetallhandel in der Nähe schließt auch die Bewertung von Goldbarren und Silberbarren mit ein. Lassen Sie deshalb Ihre Wertgegenstände und Edelmetalle in Ulm bei Heinrich Wickert schätzen. Anlagemünzen, wie den Krügerrand oder Maple Leaf, Australian Nugget, Sovereign, American Eagle und Philharmoniker können Sie hier bewerten lassen und direkt verkaufen. Neben den klassischen Anlagemetallen werden auch Goldmedaillen und Silbermedaillen mit modernster Technik auf Echtheit geprüft – dies erzeugt auch Vertrauen beim späteren Verkauf. Die Prüfung von Altgold erfordert eine jahrelange Sachkenntnis, besonders bei Goldringen und Goldketten. Wenden Sie sich an Heinrich Wickert und sein Team, wenn es um die seriöse Bewertung von altem Goldschmuck und Silberschmuck sowie Zahngold in der Nähe geht. Zum Portfolio zählen auch Goldmedaillen, sowie der Kauf und Verkauf von Silbermünzen in Ulm. Immer öfter hört man, dass das alte Tafelsilber versilbert werden soll. Auch hier steht Ihnen das Team der Münzenhandlung Heinrich Wickert in der Kohlgasse 13 in Ulm mit Rat und Tat zur Seite, ganz egal, ob es um Silberbesteck oder versilbertes Besteck sowie den Ankauf von Zinn (Zinnteller, Zinnkrüge und Zinnbecher) geht. Von Heinrich Wickert erhalten Sie auch Informationen rund um die neuesten Trends im Edelmetallhandel: Vom Geschenkbarren (im Blister zu verschiedenen Anlässen) bis hin zum Combi-Barren (im Format einer Schokoladentafel). Auch zu den Themen Responsible-Gold, Naturgold, Recyclinggold und Bruchgold steht er Ihnen mit seinem Team Rede und Antwort.
