Dass in spanischen Galeonen des 16. und 17. Jahrhunderts massenhaft Edelmetalle von der Neuen in die Alte Welt geschmuggelt wurden, war bereits Thema des letzten Artikels. Das originellste Versteck ist man dem Leser bis heute schuldig geblieben. Es waren jedoch nicht die doppelten Böden im Gepäck der Crew oder der Passagiere, sondern die Kanonenrohre! Tatsächlich gelang es Schatztauchern vor einigen Jahren, das Kanonenrohr einer untergegangenen Galeone zu bergen und man staunte nicht schlecht, als beim Anheben des Rohres große Mengen an Gold und Silber herausfielen. Die Crew bzw. die Soldaten an Bord mussten zwar mit Überfällen durch Freibeuter (die nicht selten von verfeindeten Staaten angeheuert wurden) rechnen, doch das hielt sie nicht davon ab, die Rohre mit Preziosen aller Art zu befüllen.
1715‑Flotte vor Floridas Treasure Coast: Wirbelsturm, Schiffswracks und Jahrhunderte der Schatzfunde bei Sebastian
Auch die so genannte „Flotte von 1715“ (engl.: 1715 Fleet) wurde Opfer eines Wirbelsturms. Am 31. Juli sanken elf von zwölf Schiffen vor der Küste von Florida auf der Höhe von Sebastian. Spätestens seit den 1960er Jahren werden hier immer wieder spektakuläre Funde gemacht, weshalb dieser Küstenabschnitt den Namen Treasure Coast“ bekommen hat. Den Wert der verlorengegangenen Ladung schätzt man auf etwa 400 Millionen USD, was für die Spanische Krone und auch für zahlreiche Investoren der damaligen Zeit ein herber Schlag gewesen sein muss, nicht zuletzt weil in Europa der Spanische Erbfolgekrieg tobte und die Edelmetalle dringend zur Finanzierung dieser Auseinandersetzung benötigt wurden.

(Bild mit KI erstellt)
Besonders spannend ist die Wiederentdeckung der Flotte seit dem 19. Jahrhundert. Zunächst hatte ein Landvermesser zu Beginn des 19. Jahrhunderts mehrere Goldmünzen und Silbermünzen entdeckt, das erste Wrack fand man im Jahr 1928. Zunächst hielt man die Funde für die Überreste eines missglückten Kolonialisierungsversuchs bzw. eines Piratenlagers, doch um 1960 entdeckte Kip Wagner, ein Bauunternehmer aus Ohio, zufällig eine Silbermünze am Strand und wurde vom Schatzfieber gepackt. Er recherchierte über mehrere Jahre und entdeckte zunächst eines der Bergungslager, das die Spanier kurz nach dem Unglück im Jahr 1715 eingerichtet hatten. Einige Zeit später fand er auch das erste Wrack der Flotte. Mitte der 1960er Jahre war die Schatzsuche in vollem Gange und regelmäßig wurden Gold, Silber, Juwelen und chinesisches Porzellan geborgen. Die Zahl der wiederentdeckten Silbermünzen stieg bald auf 150.000! Bis heute werden immer wieder Schätze gefunden, so zum Beispiel (rein zufällig…) im Jahr 2015, als sich das Unglück zum dreihundertsten Mal jährte und das Medieninteresse in den USA besonders groß war. Dies wirkte sich natürlich positiv auf den Preis der damals öffentlich versteigerten Objekte aus. Diese gehören übrigens nicht automatisch dem Staat, sondern der Firma, die die Bergungsrechte erworben hat. Der letzte größere Fund ist bereits zwei Jahre her, doch nach schweren Stürmen werden bis heute an der Küste immer wieder einzelne Münzen angespült.

(Bild mit KI erstellt)
In der Stadt Sebastian (Florida) ist unweit der Küste bzw. mit Blick auf die Unglücksstelle ein Museum eingerichtet worden, das den Besuchern die Geschichte des Untergangs der Flotte des Jahres 1715 näherbringt. Es liegt den Betreibern am Herzen, dass die Besucher nicht nur von den gewaltigen Schätzen erfahren bzw. sich von diesen blenden lassen, sondern auch vom unendlichen Leid der Menschen, die bei dieser Katastrophe ums Leben kamen.

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Münzenhandlung Heinrich Wickert in Ulm – Seriöser Münzankauf, Goldhandel & seltene 8‑Reales aus dem Wrack von 1715
Aktuell hat Ihr Münzhändler in Ulm, die Münzenhandlung Heinrich Wickert in der Kohlgasse 13, eine silberne 8-Reales Münze aus einem Wrack der Flotte von 1715 auf Lager. Hier können sich nämlich nicht nur Münzen verkaufen, sondern auch Münzen und Edelmetalle in Ulm erwerben. Für die Echtheit garantiert Heinrich Wickert mit seinem Namen und seiner über 20-jährigen Mitgliedschaft im VDDM. Dass hier seriös gearbeitet wird, erkennt man auch an den vielen positiven Rezensionen von Heinrich Wickert und seinem Team. Ihr Münzhändler in der Nähe betreibt übrigens schon seit über 51 Jahren Münzhandel in Ulm. Die Eltern von Heinrich, nämlich Ruth und Willi Wickert gründeten das Münzfachgeschäft bereits im Jahr 1975 genau an dem Ort, wo es sich auch heute befindet. Neben dem Ankauf von Münzen in Ulm bietet man auch Zubehör für Numismatiker, also Münzsammler an. Zum Beispiel Alben, Hüllen und Münzkapseln. Heutzutage ist das Internet das bevorzugte Medium für die Auswahl des geeigneten Geschäftspartners und so taucht die Münzenhandlung Heinrich Wickert meist ganz oben auf, wenn es um Münzen bewerten lassen in Ulm oder alte Münzen schätzen lassen in meiner Nähe geht. Doch nicht nur als Münzfachhandel hat sich die Münzenhandlung Wickert einen Namen gemacht, sondern auch als Goldhändler in Ulm. Nicht nur in Ulm ist das Kaufen und Verkaufen von Gold Vertrauenssache und so freut es Heinrich Wickert, wenn Kunden immer wieder kommen, wenn sie ihre alten Schätze verkaufen wollen. So verbinden vielen Menschen in Ulm den Münzankauf in der Nähe inzwischen mit dem Thema Edelmetalle. Goldbarren und Silberbarren zu bewerten ist kein Kinderspiel und setzt jahrelange Erfahrung voraus. Ähnlich verhält es sich mit Anlagemünzen, wie zum Beispiel dem Krügerrand, den nicht nur in Ulm aktuell vielen Menschen verkaufen wollen. Bei der Münzenhandlung Wickert in Ulm nimmt man sich Zeit, Ihre Goldmünzen, Goldmedaillen und ihr Altgold in Ruhe zu prüfen. Vielen Kunden sind beim Ankauf von Altgold in Ulm überrascht, wie viel Geld ihre Goldringe und Goldketten wert sind. Wenn man Gold in Ulm verkaufen will, geht es oftmals auch um die seriöse Bewertung von Zahngold. Neben Goldschmuck fragen Kunden auch immer wieder, wo sie in Ulm alten Silberschmuck verkaufen können und sind natürlich auch mit Schmuck beim Edelmetallhandel Wickert goldrichtig. Das schätzen lassen von Altsilber umfasst natürlich noch viel mehr, so kann man auch Silbermünzen bei Wickert in Ulm kaufen oder verkaufen sowie Tafelsilber, Silberbesteck und versilbertes Besteck bewerten lassen und direkt verkaufen. Zudem bringen die Kunden jeden Tag altes Zinn, denn das stapelt sich in den Nachlässen der letzten Jahrzehnte tonnenweise und altes Zinn, wie Zinnteller, Zinnbecher und Zinnkrüge werden heute nicht mehr gesammelt, lässt sich aber als Rohstoff gut verkaufen. Deshalb ist auch der Ankauf von Zinn in Ulm ein Geschäftsfeld der Münzenhandlung Wickert. In letzter Zeit kommen vermehrt jüngere Kunden in die Münzenhandlung, denn in den Medien taucht das Thema Gold und Silber regelmäßig auf. Neue Trends wie Geschenkbarren oder CombiBars machen das Thema auch für die jüngere Generation interessant, denn der Vermögensaufbau beginnt oftmals mit einem kleinen Präsent und Gold als Geschenk zu Hochzeit, Taufe, Kommunion oder Firmung ist voll im Trend. Zudem wird die Herkunft des Materials immer wichtiger und so hat man sich in Ulm dem Responsible Gold bzw. Recyclinggold verschrieben. Naturgold, wie zum Beispiel Flussgold kann hier erworben werden und natürlich kann man sein Bruchgold direkt zu Geld machen.
