Versunkene spanische Schätze: 8 Escudos, Atlantik-Funde und Münzen bei Heinrich Wickert in Ulm
Ab der Mitte des 16. Jahrhunderts hat das Spanische Königreich im großen Stil Edelmetalle und auch Edelsteine aus der Neuen Welt nach Europa verbracht. Nicht nur begründeten diese den Prunk des Königshauses, sondern waren auch die finanzielle Grundlage für zahlreiche Kriege. Doch nicht alles davon kam an, ein beträchtlicher Teil fiel Piraten in die Hände, oder versank im Atlantik. So befinden sich bis heute sagenhafte Mengen an Gold und Silber auf dem Grund des Meeres und sorgen für Märchen und Abenteuergeschichten, die unsere Phantasie seit Kindertagen begleiten – immer wieder hört man von spektakulären Funden. Wer hat noch nicht davon geträumt, beim Spaziergang am Strand von Florida eine spanische Golddublone (in der Fachwelt heißen sie übrigens „8 Escudo“) zu finden. Zwei Geschichten sollen kurz erzählt werden und den Leser neugierig machen auf die Schätze, die es noch zu finden gilt, aber auch auf die, die man bei Ihrem Münzhändler in der Nähe, der Münzenhandlung Heinrich Wickert in der Kohlgasse 13 in Ulm, erwerben kann.

Atocha 1622: Wie die Schatzflotte aus Havanna 120 kg Gold, 35 Tonnen Silber und verschwundene Smaragde verlor
Im Sommer des Jahres 1622 machte sich eine der größten Schatzflotten, die die Welt jemals gesehen hatte, von Havanna aus auf den Weg nach Spanien. Es waren 28 Schiffe, die am 4. September in See gestochen sind. Viel zu spät, denn die Saison der schweren Stürme hatte längst begonnen. Doch die Seefahrer waren gierig und so wurde in Havanna gewartet, bis auch die letzten Zubringer mit Edelmetall und Edelsteinen aus Südamerika am Sammelplatz angekommen waren, da man die Werte nicht eine weitere Saison dort lagern wollte bzw. ihr Erlös von der Krone dringend benötigt wurde (in Europa tobte der 30jährige Krieg). Sogar die Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger hatten einen Abgesandten am Spanischen Königshof, der direkt nach Ankunft der Schiffe seine Ansprüche geltend machte. Doch es sollte anders kommen. Bereits kurz nach dem Ablegen wurde der Wind stärker und während sich die vorderen Schiffe in den Golf von Mexiko retten konnten, erwischte es den hinteren Teil des Konvois umso schlimmer. Die drei Jahre alte, in Havanna vom Stapel gelaufene, Atocha war eines der sichersten Schiffe ihrer Zeit und noch dazu schwer bewaffnet, weshalb sie von vielen reichen Kaufleuten als Transportmittel gewählt wurde. Am 6. September wurde sie von einem Hurrikan auf ein Riff der Florida Keys geschleudert und versank kurz darauf im Ozean. Zunächst konnte man (angeblich) noch einen ihrer Masten sehen, denn das Schiff liegt in „nur“ 16 Metern Tiefe. Doch kurz darauf vernichtete ein weiterer Sturm alle Spuren. Von den gut 260 Passagieren überlebten nur fünf das Unglück (angeblich hatten sie sich an jenem Mast festgeklammert). Dem Schwesterschiff der Atocha, der Santa Margarita und zwei weiteren Schiffen erging es ähnlich. Die Spanier sandten umgehend Bergungsteams, um zumindest einen Teil der Ladung retten zu können, doch nach einigen Monaten wurde die Suche erfolglos abgebrochen. Bei ihrer Entdeckung im Jahr 1985 war die verlorene Ladung der Atocha etwa 400 Millionen USD wert. Heute, bei den stark gestiegenen Edelmetallpreisen dürfte es ein Vielfaches sein. Da die Spanier Ladungslisten führten, kann der Verlust exakt beziffert werden. Während ein Exemplar bei der Ladung blieb und eines in der Tasche des Ladungsmeisters, ist das dritte Exemplar heute noch erhalten. Zudem hatte jeder der Barren eine Nummer, die es ermöglicht, den genauen Weg von der Mine bis hin zum Eigentümer (der seinen Barren niemals erhielt) nachzuverfolgen. Die Zahlen sind spektakulär: 120 Kilogramm Gold, 35 Tonnen (!) Silber und weitere 150.000 Silbermünzen. Nicht beziffert werden kann die geschmuggelte Ladung. Zwar war der Schmuggel bei Strafe verboten, doch sogar in den Reisetruhen der Offiziere wurden doppelte Böden entdeckt. Bis heute findet man im Bereich des Wracks Smaragde, von denen kein einziger offiziell verzeichnet ist. Das originellste Versteck der Schmuggler von Edelmetallen erfahren Sie im nächsten Teil unseres Blogs in circa drei Wochen.

Münzhändler in Ulm – Heinrich Wickert: Ankauf & Verkauf von Münzen, Gold und Silber (Kohlgasse 13, Altstadt)
Von Zeit zu Zeit gelingt es Heinrich Wickert, Ihrem Münzhändler in Ulm, eine der Münzen aus der spanischen Schatzflotte zu ergattern und seinen Kunden anzubieten. Nicht nur, wenn Sie Münzen kaufen, sondern auch wenn Sie Münzen in Ulm verkaufen wollen, sind Sie hier goldrichtig. Dass beim Münzhändler in der Nähe seriöser Münzhandel betrieben wird, zeigen die zahlreichen positiven Rezensionen von Heinrich Wickert. Vor über 50 Jahren haben die Eltern von Heinrich, Willi und Ruth, den Münzhandel gegründet und er führt den Ankauf und Verkauf von Münzen in Ulm seit über 30 Jahren erfolgreich weiter. Das Ladengeschäft von Heinrich Wickert befindet sich seit 1975 an derselben Stelle, nämlich in der Kohlgasse 13 in der Altstadt, nur einen Steinwurf vom Münster entfernt und ist ein beliebter Anlaufpunkt für Numismatiker, also Münzsammler, aus aller Welt. Hier finden Sie auch die Antwort, falls Sie sich fragen: „Wo kann ich in meiner Nähe alte Münzen schätzen lassen“. Neben der Bewertung von Münzen in Ulm kann man beim seriösen Münzfachhandel auch Gold kaufen und verkaufen, denn Heinrich Wickert hat sich auch als zuverlässiger Goldhändler einen Namen gemacht. So ist Ihr Münzankauf in der Nähe auch ein verlässlicher Partner bei allen Fragen rund um Edelmetalle in Ulm. Neben der Bewertung von Goldbarren und Silberbarren, hat sich Heinrich Wickert auf die Wertermittlung und Echtheitsprüfung von klassischen Anlagemünzen spezialisiert. Bei ihm können Sie aber nicht nur Goldmünzen in der Nähe prüfen lassen, wie zum Beispiel den Krügerrand, sondern auch in Ulm verkaufen. Zum Bereich Altgold zählen Goldmedaillen, Goldringe und Goldketten. All dies bietet die Münzenhandlung Wickert beim Ankauf von Gold in Ulm, also zögern Sie nicht, wenn Sie Gold in Ulm verkaufen wollen. Nur Profis beherrschen die seriöse Bewertung von Zahngold in Ulm, auch dies gehört zum Repertoire der Münzenhandlung Wickert. Schauen Sie vorbei, wenn Sie alten Schmuck verkaufen wollen und lassen Sie sich zum Thema Verkauf von Goldschmuck und Silberschmuck in der Nähe beraten. Seit dem starken Anstieg des Silberpreises, rückt der kleine Bruder des Goldes immer mehr in den Fokus und so gehört auch das Bewerten von Altsilber zu den Aufgaben von Heinrich Wickert. Neben dem Handel, kaufen und verkaufen, von Silbermünzen in Ulm, kann man hier Altsilber schätzen lassen, sowie Tafelsilber, Silberbesteck und versilbertes Besteck verkaufen. Immer öfter wird Heinrich Wickert auf altes Zinn angesprochen, da sich auch diese Schätze in vielen Ulmer Haushalten seit Jahrzehnten stapeln. Während die Großeltern noch Becher, Teller und Krüge aus Zinn gesammelt haben, fehlt vielen Erben heute der Platz und auch die Begeisterung. So fragen sich viele Ulmerinnen und Ulmer, wo sie in der Nähe altes Zinn verkaufen können. Die Antwort finden sie in der Kohlgasse 13!

Münzenhandlung Wickert – Geschenkbarren, CombiBars und Responsible‑Gold für Liebhaber alter Münzen
Neben Themen rund um altes Metall ist man aber auch am Puls der Zeit, was neue Trends im Bereich der Edelmetalle betrifft. Deshalb können Sie bei der Münzenhandlung Wickert auch kleine Geschenkbarren erwerben, genau wie die so genannten CombiBars, bei denen man einzelne Segmente, ähnlich wie bei einer Tafel Schokolade, abtrennen kann. Auch Flussgold oder Nuggets werden hier gehandelt und Fragen rund um Themen wie Responsible-Gold, Naturgold, Recyclinggold und Bruchgold beantwortet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und viele spannende Gespräche rund um alte Münzen und edle Metalle!
